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16 Beiträge
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(@otto55)
Beiträge: 6
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Hallo, bin vollkommen neu hier. Ich möchte kompliziertere Strukturen aus Kartonagen (300G/m^2) oder Dünnplastik ausschneiden (mindestens Din A4). Hab es mit diversen Scheren und Lochern probiert, aber mit der Hand setzt man nicht millimetergenau an, besonders wenn es viele Löcher sind. Ich bin jetzt auf die Möglichkeit gestossen, die Sachen zu lasern. Dazu brauch ich Informationen. Deswegen frage ich hier. Wer kann mir eine CNC empfehlen, die Lasern und Platten und schneiden kann. Wichtig ist für mich, dass keine Schmauchspuren zu sehen sind. Wer hat Erfahrung darin? Ich würde auch was Gebrauchtes kaufen, wichtig ist für mich auch die Geschwindigkeit.

Vielen Dank für Eure Tips...

 
Veröffentlicht : 22/05/2023 1:48 pm
Andreas Schulz
(@andys1957)
Beiträge: 764
Prominent Member
 

Hallo,
du suchst also eine "eierlegende Wollmilchsau";) Wenn es die nur gäbe...
Du kannst eine Fräse mit einem Laser kombinieren, dazu bietet auch Stepcraft Lösungen an. Wenn du aber genügend Platz hast, würde ich dir empfehlen, separate Geräte (Laser und Fräse) zu kaufen (wird evtl. auch billiger...). Hast du beides in einem Gerät, mußt du für die jeweilige Anwendung (fräsen oder lasern) immer wieder umbauen.
Kartonagen und Holz kannst du gravieren und auch schneiden (Holz bis zu einer bestimmten Dicke, abhängig von der Laserleistung), das ist überhaupt kein Problem. Bei Kunststoffen kommt es auf das Material an. Ist der Kunsstoff auf PVC-Basis, solltest du ihn auf keinen Fall lasern, weil dabei extrem giftige und ätzende Gase entstehen (Chlor, Salzsäure, etc.), die dir und auch der Maschine schaden. Da bleibt also nur fräsen. Abgase entstehen beim Lasern übrigens (fast) immer, weshalb der Laser in einem geschlossenen Gehäuse mit Luftabsaugung nach draußen oder Luftreinigung betrieben werden sollte.
Falls dein "Dünnplastik" Acryl (Plexiglas) sein sollte: Klares Acryl kann (mit Vorbehandlung) mit dem Laser nur graviert werden; farbiges Acryl (nicht oder nur wenig durchscheinend) kann auch geschnitten werden, wenn es nicht zu dick ist.

Fräse: SC 2/600 mit PerfKit, T-Nut, Vakuum, Kress 1050 FME-1
CAD, CAM, Steuerung: FreeCAD, Estlcam, Estlcam/Arduino ("Forums-Shield")
Laser, Software: Sculpfun S30 Pro, Eleksmaker A3 mit Atomstack R30 (IR), Lightburn
3D-Druck: FB Reborn 2, Art. Genius und Gen. Pro, CTC Bizer, Elegoo Mars

 
Veröffentlicht : 22/05/2023 5:54 pm
Uwe
 Uwe
(@ubo)
Beiträge: 2878
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Hallo,
Dünnplastik ist eine Bezeichnung die alles oder besser gesagt nichts aussagt. Da müsstest du im Bezug auf das Material schon etwas genauer werden.

Andy hat ja einige Probleme schon angerissen, doch egal für was du dich entscheidest, eine gute Absaugung mit einem Abgang nach außen ist unumgänglich für solche Arbeiten.

Auch wirst du mit einem externen Laser wahrscheinlich besser bedient sein. Denn Verfahrgeschwindigkeiten von 100 mm/sek z.B. beim Gravieren sind da keine Seltenheit.

Gruß, Uwe WinPC-Nc V4, EstlCAM V11 / V12 www.ubo-cnc.de

 
Veröffentlicht : 23/05/2023 12:18 pm
(@otto55)
Beiträge: 6
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Themenstarter
 

Ich danke erst mal für die Tips. Wäre schön, wenn sich jemand melden würde der schon viel mit Kartonagen und so gearbeitet hat. Für mich sind schmauchspurfreie Ergebnisse ein muss. Vielleicht kann mich ja mal jemand ein Tip geben bezüglich gebrauchter Geräte. Soweit ich aus den gesehenen Videos entnommen habe, sind Focusdüse und prompte Ascheabsaugung ein muss. Bei welchen Geräten ist denn sowas schon drinnen? Ich möchte nicht zuviel basteln, will aber auch kein Kleinwagen kaufen.

 
Veröffentlicht : 23/05/2023 3:40 pm
Andreas Schulz
(@andys1957)
Beiträge: 764
Prominent Member
 

Hallo Otto,
ich arbeite viel mit Finnischer Holzpappe (Finnpappe) und erziele damit sehr gute Ergebnisse. Auch Graupappe und weiss beschichtete Pappe habe ich schon ohne Probleme gelasert (Schnitt und Gravur) Das geht auch weitestgehend ohne Schmauchspuren auf der Oberfläche. Die Schnittkanten werden aber natürlich dunkel, wenn auch nicht ganz schwarz,
Bei Holz wirst du immer mehr oder weniger Schmauchspuren haben, die sich im Anschluss aber leicht mit Schleifpapier entfernen lassen.
Ich habe übrigens einen Diodenlaser mit 10W Laserleistung (Sculpfun S30 Pro). Ein Laser mit dieser Leistung sollte auch für deine Vorhaben vollkommen ausreichen. Es gibt aber natürlich auch Diodenlaser mit mehr Leistung bis zu aktuell 40W. Es gibt darüber hinaus aber auch noch C02- und Faserlaser. Beide spielen aber in einer anderen Leistungs- und Preisklasse (wenn es gute sind).
Was ist denn eine "Focusdüse"? Ich gehe mal davon aus, daß du damit einen sogenannten Airassist meinst. Das ist eine Düse vor der Laserlinse, durch die mit einem kleinen Kompressor Luft geblasen wird. Das verhindert zum einen, daß sich Schmauch auf der Düse ablagert, und zum anderen macht es Schnitte sauberer.
Zur Absaugung haben Ubo und ich ja schon was geschrieben, die ist ein MUSS!
Gebrauchte Laser gibt es immer auf Kleinanzeigen.de und Ebay. Die sind aber oft nicht wesentlich günstiger als Neugeräte.
Worauf du beim Kauf - egal ob neu oder gebraucht - achten solltest (hier mal nur Diodenlaser):
- ausreichend großer Arbeitsbereich
- Airassist vorhanden
- ausreichend Laserleistung (ACHTUNG: Wenn da was von 60 oder noch mehr Watt steht, ist das die Aufnahmeleistung des Lasers, nicht aber seine Lichtleistung! Für deine Anwendungen wären ab 10W Lichtleistung zu empfehlen)
- der Laserkopf sollte einen Fixfocus haben
- der Laser sollte mit Lightburn betrieben werden können, und zwar ab Werk! Lightburn ist die Lasersoftware schlechthin in diesem Bereich.
- kaufe einen Laser von den "Marktführern", denn die sind zum einen technisch ausgereift und zum anderen am weitesten verbreitet. Entsprechend viele Infos gibt es dazu im Netz. Diese Marktführer wären u.a. (Reihenfolge ohne Wertung):
Sculpfun, Atomstack (plus die neue Tochter IKIER), XTool, Ortur, Neje, Comgrow. Auch Creality (bekannter Hersteller von 3D-Druckern) produziert mittlerweile Laser, die recht gute Kritiken haben.
So, jetzt hast du einige Infos. Jetzt ist es an dir, dich im Netz schlau zu machen. Auf Youtube gibt es tausende Videos zum Thema, und Facebook ist voll mit entsprechenden Gruppen.

Fräse: SC 2/600 mit PerfKit, T-Nut, Vakuum, Kress 1050 FME-1
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Laser, Software: Sculpfun S30 Pro, Eleksmaker A3 mit Atomstack R30 (IR), Lightburn
3D-Druck: FB Reborn 2, Art. Genius und Gen. Pro, CTC Bizer, Elegoo Mars

 
Veröffentlicht : 23/05/2023 4:32 pm
Andreas Schulz
(@andys1957)
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Schau mal hier, da findest du ein paar Modellgebäude, die ich aus Finnpappe gelasert habe. Schmauchspuren sind da nicht zu sehen.

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Veröffentlicht : 23/05/2023 5:30 pm
Andreas Schulz
(@andys1957)
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...und noch ein Nachtrag: Der Laser sollte mit Endschaltern an X- und Y-Achse ausgestattet sein.

Fräse: SC 2/600 mit PerfKit, T-Nut, Vakuum, Kress 1050 FME-1
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Veröffentlicht : 23/05/2023 8:06 pm
(@otto55)
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Themenstarter
 

Danke Andys 1957. Warum empfiehlst Du fast nur US-Modelle? Die benötigen doch 110 Volt. Wo soll schien Europa 110 Volt herkriegen. Ortur bezeichnet sich auch nur als Engraver (im Titel), gibt aber mit 20 Meter / min = 3,33 Meter/sec Ich befürchte bei so einem Gestell-gerät ohne feste Unterlage und Gehäuse, dass man jedesmal neu den Nullpunkt einstellen muss. Ich möchte Pappen schneiden, die nur geringfügige Unterlagen haben, und die millimetergenau aufeinanderpassen müssen, sonst geht der Effekt verloren. Da ich viele brauche, muss es ruck zuck gehen. Bräuchte A3 Format mit Anschlag.

 
Veröffentlicht : 24/05/2023 5:28 pm
Uwe
 Uwe
(@ubo)
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Die von Andy vorgeschlagenen Laser wirst du auch für 230V bekommen. Das ist doch nur ein anderes Netzteil.

Die Geschwindigkeiten musst du sowieso deinem Material und der eingestellten Leistung anpassen und das ist bei weitem nicht immer die volle Geschwindigkeit, die der Laser verfahren kann.

Du Schreibst:
"Da ich viele brauche, muss es ruck zuck gehen. Bräuchte A3 Format mit Anschlag."

Dann mach dir mal Gedanken über einen CO2 Laser, damit hannst du locker deine Pappe mit 200mm/sek schreiden.

Gruß, Uwe WinPC-Nc V4, EstlCAM V11 / V12 www.ubo-cnc.de

 
Veröffentlicht : 24/05/2023 9:31 pm
(@otto55)
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Was denkt Ihr denn über Software. Corel Draw kostet 900. Das ist mir zu fett. Was sagt Ihr zu Inkscape, es ist für dumm, oder Liegt burn, es kostet ca 150. Aber ich müsste noch einen Windows Rechner kaufen, weil ich sonst auf Mac abonniert bin. Ich will eigentlich nur Kreise schneiden, und Ringsegmente...

 
Veröffentlicht : 24/05/2023 11:07 pm
Uwe
 Uwe
(@ubo)
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Famed Member
 

Inkscape und LightBurn ist schon eine gute Kombi, mit der du so einiges bewerkstelligen kannst.
Bei LightBurn sind die Preise abhängig vom verwendeten Laser und liegen zwischen €56,95 und €197,95. Wobei für dich wohl nur die Versionen für €56,95 oder €113,95 interessant sein dürften.
Es geht mit einigen Kombinationen natürlich auch Kostenlos mit Inkscape und LaserGRB.

Gruß, Uwe WinPC-Nc V4, EstlCAM V11 / V12 www.ubo-cnc.de

 
Veröffentlicht : 24/05/2023 11:32 pm
Andreas Schulz
(@andys1957)
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Hallo Otto,

das sind meistens keine US-, sondern chinesische Modelle. Wenn du was aus D möchtest, schau mal nach Mr. Beam.
Und was die Spannungsversorgung der Chinageräte angeht - du gibst bei der Bestellung an, ob du ein Gerät für den US- oder den europäischen Markt haben möchtest. Für Europa haben die Netzteile natürlich 230V.
Zu den Geschwindigkeiten (bei meinemSculpfun S30 Pro): Ich fahre mit max. 10000mm/min, das sind ca. 167mm/sec - theoretisch. Denn diese Geschwindigkeit wird in der Regel nicht erreicht, zumindest nicht auf kurzen Strecken, da es einen "Beschleunigungs- und einen Bremsweg" gibt. Auch wenn ein Ferrari 300Km/h fahren kann, fährt er die nicht aus dem Stand, und er steht auch nicht sofort wieder. Das ist bei so einem Laser nicht anders. Zudem ist eine so hohe Geschwindigkeit mit einem Diodenlaser nur für Gravuren möglich (je nach Material und Leistung), die Schnittgeschwindigkeiten sind deutlich geringer (je nach Material und Leistung 50 - 1000mm/min, bzw. ca. 0,8 - 17mm/sec). Ich schneide 3mm dicke Finnpappe mit 7,5mm/sec, 0,3mm dicken Fotokarton mit 58mm/sec, und 0,3mm Graupappe mit 25mm/sec.
Verstellen tut sich am Laser gar nichts. Die Geräte sind recht robust. Zur normalen regelmäßigen Wartung gehört dann natürlich, die Spannung der Zahnriehmen zu überprüfen.
Lightburn hat eine recht mächtige Zeichenfunktion, mit der man sehr viel machen kann, incl. Boolschen Operationen, Textmanipulation, etc. Zur Erstellung deiner Kreise und Ringsegmente reicht es vollkommen aus. Zudem kannst du auch Bilder ins Vektorformat umwandeln oder auch direkt ausgeben. Verarbeiten kannst du somit in Lightburn Vektorformate (dxf, svg, ai, pdf, nc, gcode, hpgl, etc.) und alle gängigen Bildformate (jpg, jpeg, tif, bmp, gif, webp, etc.). Womit du diese Dateien erstellst, ist vollkommen egal...

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Veröffentlicht : 26/05/2023 3:56 am
Andreas Schulz
(@andys1957)
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Danke Andys 1957. Warum empfiehlst Du fast nur US-Modelle? Die benötigen doch 110 Volt. Wo soll schien Europa 110 Volt herkriegen. Ortur bezeichnet sich auch nur als Engraver (im Titel), gibt aber mit 20 Meter / min = 3,33 Meter/sec Ich befürchte bei so einem Gestell-gerät ohne feste Unterlage und Gehäuse, dass man jedesmal neu den Nullpunkt einstellen muss. Ich möchte Pappen schneiden, die nur geringfügige Unterlagen haben, und die millimetergenau aufeinanderpassen müssen, sonst geht der Effekt verloren. Da ich viele brauche, muss es ruck zuck gehen. Bräuchte A3 Format mit Anschlag.

- 20m/min sind 33,33cm/sec (nicht 3,33m!), aber die werden in der Praxis bei weitem nicht erreicht
- zum Gehäuse hatte ich schon was geschrieben, den Laser darin fest zu verankern macht Sinn
- ein Honeycomb als Unterlage (bei Schnitten sowieso "Pflicht"), und dann hast du auch einen Anschlag - sogar mit Maßskala (mm/cm)

Fräse: SC 2/600 mit PerfKit, T-Nut, Vakuum, Kress 1050 FME-1
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3D-Druck: FB Reborn 2, Art. Genius und Gen. Pro, CTC Bizer, Elegoo Mars

 
Veröffentlicht : 26/05/2023 4:03 am
(@otto55)
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Ich hab noch mal neFrage zur Schnittgeschwindigkeit. Ich sehe in den Videos den Laserkopf immer waagerecht über das Schneidobjekt sausen, und dann macht er Punkte, wo ein Schnitt hinsoll. Er reiht quasi lauter geschnittene Punkte aneinander. Wenn er nun einen Kreis machen soll, fängt er unten mit einem Punkt an, und dann bei jedem Hin und Her immer zwei Punkte. Das ist aber unheimlich auswendig. Gibt es denn keine Steuerung, die genau die Linien nachfährt?

 
Veröffentlicht : 30/05/2023 11:59 pm
(@amiga)
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Gibt es denn keine Steuerung, die genau die Linien nachfährt?

-Doch, das geht natürlich.
Da braucht man auch nichts besonderes für.
Wenn der Kreis als einzelne Linie gezeichnet, und als Vektorgrafik gespeichert wird,
dann wird auch genau die Linie abgefahren.
Bei Ebay gibt es derzeit die Comgrow Laser relativ günstig.
Gruß
Dirk

 
Veröffentlicht : 31/05/2023 12:32 am
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