question-circle Frage Genauigkeit / Toleranzen

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16 Mai 2014 15:20 #5281 von Chrigu-Muck
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Hallo Zusammen
Dürfte ich noch fragen, wie ich das Umkehrspiel messe... Wo einstellen im WinPCNC habe ich gesehen, aber welche Werte????

Vielen Dank für Eure Hilfe. Das Thema und die Antworten haben wieder viel zu meinem Verständnis der Maschine beigetragen.... SUPPPER :silly:

Christoph

Beste Grüsse
Christoph

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16 Mai 2014 16:17 #5282 von sswjs
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Moin,

Chrigu-Muck schrieb: Hallo Zusammen
Dürfte ich noch fragen, wie ich das Umkehrspiel messe... Wo einstellen im WinPCNC habe ich gesehen, aber welche Werte????

Ja, du darfst fragen.

Ach ja, die Werte musst du schon selber messen.
sswjs, aka Jens
PS: jetzt hab ich keine Zeit, aber heute Abend erklär ich mal wie's geht.

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16 Mai 2014 21:37 #5293 von sswjs
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Moin,

so, bin etwas zur Ruhe gekommen und kann mal erklären, wie ich meine Fräse eingemessen hab.


Hier sieht du, wie ich das Umkehrspiel der X-Achse nach meiner neuerlichen Schleiferei überprüfe.

Das Einmessen geht ähnlich. Ich hab mir meinen großen Maschienenschraubstock genommen, es geht aber auch alles andere, was die Messuhr nicht verschieben kann.

Hier die Messanleitung:

X-Umkehrspiel auf 0 stellen, abspeichern und Programm neu starten.
Mit der einspannten Messuhr das Objekt anfahren, bis die Messuhr 2-3mm anzeigt.
Jetzt bis auf einen Milimeter wieder herausfahren und als X-Nullpunkt abspeichern.
Nun weiter herausfahren und anschließend den abgespeicherten X-Nullpunkt wieder anfahren.
Jetzt die Differenz ausgleichen und den Wert, den X jetzt anzeigt, durch 5 dividieren und ins Umkehrspiel bei X eintragen.

Zeigt es also 0.110 an musst du 22 eintragen, bei 0.020 -> 4. :whistle:


Messung aber bitte mehrmals wiederholen bis du den Wert einträgst.

Genau so verfährst du mit der Y-Achse und / oder Z-Achse.


Wünsche gutes Gelingen
sswjs, aka Jens

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18 Mai 2014 14:31 #5343 von sswjs
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Moin,

so, zur Feier des Sonntages hab ich jetzt mal eine Messung an der X-Achse vorgenommen, um herauszukriegen, ob ich nicht zusammenbauen kann, oder ob ich den Fehler Stepcraft in die Schuhe schieben kann.

Hier das Ergebnis:




gemessen direkt auf der Spindel.


Fazit: Stepcraft hat die Tolleranzen schon bei der Produktion verursacht. Denn nur 0,025mm ist das Umkehrspiel der X-Spindel...
sswjs, aka Jens

PS: Das gesammte Umkehrspiel ist 0,11mm! :whistle:

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18 Mai 2014 15:58 #5345 von Flo321
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das ist doch noch immer eine hobbymaschine, glaub mit dem kann man leben:) 0.025 versatz auf so einer länge ist ja nichts, sonst hätte man alle teile schleifen müssen und glaub nicht, dass irgendjemand das bezahlen würde, was das dann kosten würde :) sind wir doch froh das es bloß so wenig ist, mit der ganzen pulverbeschichtung so ein maß hinzubekommen ist auf jeden fall mal gut ;)

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19 Mai 2014 09:45 #5376 von Old-Papa
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Hallo Jens,
wenn Du an der Spindel dieses (wenige) Spiel hast, hast Du entweder die "Anschlagbuchse" direkt am Motor vergessen oder den Verbinder Spindel-Motorwelle nicht fest genug angedrückt beim verschrauben (oder die Schrauben sind locker)
Eigentlich kann man an der Stelle jegliches Spiel rausnehmen (dann dreht sich aber nix mehr :evil: )

Old-Papa

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19 Mai 2014 10:32 #5378 von sswjs
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Moin,

nein, ich hab nix vergessen. Ich hab da schon alles eingaut. Nur Stepcraft hat mich wegen der Spindelmuttern angeschrieben, die wären fehlerhaft, was ja auch meine Messungen bestätigen. Bei einem Umkehrspiel von 0,025mm der Gewindespindel, hab ich richtig gebaut und die "großen" Ungenauigkeiten (0,11mm) kommen eben von der Spindelmutter. :S



Aber die Software gleicht's aus.
sswjs, aka Jens

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22 Mai 2014 21:35 #5425 von MagIO2
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Jetzt, wo ich mal wieder ohne Termindruck an der Steppi rumdoktorn kann, hab ich auch mal das Umkehrspiel gemessen. Erst mal für Y, so wie in Post #5293 erklärt ... 3mm reinfahren in die Messuhr ... 1mm wieder raus (nach Anzeige natürlich) ... dann 10mm in WinPC eingeben und raus ... 10mm eingeben und wieder rein ... Punktlandung!
Nullpunkt gesetzt ... wild manuell in der Gegend rumgefahren ... Nullpunkt anfahren ... Punktlandung!
Und weil es so unglaublich war noch mal eben beim manuell Fahren nur einzelne Schritte gemacht ... 2 Schritte rein, eine Teilung auf der Messuhr ... 2 Schritte raus, eine Teilung auf der Messuhr

Geil! 0 Umkehrspiel. Und das gleiche gilt für die X-Achse.

Nur meine Z-Achse ist auch noch nicht steif genug. Wenn sie weit oben ist, dann geht's, wenn sie weit unten ist, dann sind es gut 3-4 Zehntel, wenn man hin und her drückt. Da muss ich denn wohl nochmal ran.

SC 420 mit DIY parallel + Proxxon mit Mod + SprintLayout + LibreCAD->QCAD + WinPC starter/USB->EstlCAM/Arduino + DIY Shield + DIY Vakuumtisch

Gruß, Andreas

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25 Jul 2014 15:06 - 25 Jul 2014 15:08 #6756 von drilldevil
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also ausgehend von dem problem, dass mir anscheinend durch maschinenvibrationen alle fräser beim alu-fräsen abbrechen, hab ich jetzt mal mit dem vermessen etc. begonnen.
ein zweiter effekt, der komischer gleichzeitig auftritt: die fräslinie parallel zur x-achse beginnend bei den eingestellten 0,5 mm tiefe wandert kontinuierlich abwärts bei etwa 1,5 mm tiefe bricht dann der färser. war vorhin nr 5. wird auf die dauer etwas teuer.

jens hat ja ne monster konstruktion unter seinen nutentisch gezimmert. rechnerisch und der logik nach müsste sich die platte ja etwas durchbiegen. nun hab ich nach vermessung von 2/3 der platte folgendes ergebnis:

die platte wurde grob im 50/50 raster abgefahren und der z-wert abgelesen. somit wird natürlich nicht die reine platte vermessen, sondern immer der abstand zwischen portal und nutenplatte. da z-aber nicht verfahren wird bei der messung geh ich jetzt mal davon aus dass das portal wenig einfluß hat das x-laufprofil müsste ja sonst völlig bucklig sein.
nach der erwarteten durchbiegungslinie sieht das bei weitem nicht aus, sondern nach ner fröhlichen berg- und tallandschaft. dat kann ich nu gar nicht verstehen.

ps und offtopic : kann mir bitte jemand verklickern, wie ich nen link auf nen anderen thread erstelle ?

Andreas

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Last edit: 25 Jul 2014 15:08 by drilldevil.

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25 Jul 2014 17:15 #6758 von sswjs
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Moin,

drilldevil schrieb: also ausgehend von dem problem, dass mir anscheinend durch maschinenvibrationen alle fräser beim alu-fräsen abbrechen, ...

Hier würde ich erstmal wo anders ansetzten. Nämlich an der Frässpindel. Hast du 'ne Proxxon solltest du mal Fräser einspannen, Messuhr ansetzen und am Fräser wackeln. Meine alte Proxxon hatte da schon fast einen halben Millimeter Spiel und damit ist dann natürlich nichts mehr fräsbar. :S

drilldevil schrieb: ein zweiter effekt, der komischer gleichzeitig auftritt: die fräslinie parallel zur x-achse beginnend bei den eingestellten 0,5 mm tiefe wandert kontinuierlich abwärts bei etwa 1,5 mm tiefe bricht dann der färser. war vorhin nr 5. wird auf die dauer etwas teuer.

Nun ja, es zieht deinen Fräser aus Halterung. Ich tipp dann mal auf die Proxxon... :whistle:

drilldevil schrieb: jens hat ja ne monster konstruktion unter seinen nutentisch gezimmert.

Jo hab ich, ich hatte allerdings auch 2,5mm Höhendifferenz.

drilldevil schrieb: ps und offtopic : kann mir bitte jemand verklickern, wie ich nen link auf nen anderen thread erstelle ?

In dem du BB-Code benutzt, oder oben im Editor auf URL-einfügen klickst.

Siehe: BB-Code

sswjs, aka Jens

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25 Jul 2014 17:40 #6759 von Mogul
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Hallo drilldevil,
das mit dem Fräser, der immer tiefer ins Material wandert, hatte ich auch schon ein einziges Mal. Damals hatte ich mit einem schrägverzahnten 1,2 mm Fräser 3 mm Birkensperrholz auf einmal geschnitten. Irgendwie zog es den Fräser immer weiter nach unten und auf einmal steckte er bis zur Spannzange im Material drinnen, die Spannzange war festgezogen. Ich tippte auf Schrittverluste beim Hochziehen des Fräsers und fräste den Rest dann problemlos in mehreren Durchgängen. Möglicherweise kann also ein Fräser, bei entsprechender Belastung, durch seinen Drall die Z-Achse gegen den Schrittmotor nach unten ziehen?

Gruß
Helmut

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25 Jul 2014 18:48 - 25 Jul 2014 18:49 #6760 von drilldevil
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@jens: falsch getippt - hab keine proxxon und der fräser bzw dessen spannmutter ist/war jedesmal ordentlich mit dem ER11 schlüssel angezogen.

ich denke es hat sich an der maschine was gelockert, ich kann mich nicht daran erinnern dass das nach dem zusammenbau so war , oder ich hab zu sanft an den asen geruckelt^^
wenn ich kräftig drücke haben die achsen spiel. das soll heissen x/z lassen sich bei zugegeben ordentlich druck ein wenig verdrehen.
jetzt am wochenende wird zerlegt, neu justiert und bei der gelegenheit der verkabelungswirrwar in ordnung gebracht.

und wegen dem problem mit dem link : ich sach nur omg, ich war blind!

Andreas
Last edit: 25 Jul 2014 18:49 by drilldevil.

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25 Jul 2014 21:23 #6765 von Hydro
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drilldevil schrieb: also ausgehend von dem problem, dass mir anscheinend durch maschinenvibrationen alle fräser beim alu-fräsen abbrechen, hab ich jetzt mal mit dem vermessen etc. begonnen.


Hallo Drilldevil,

das Problem mit den Vibrationen und daraufhin gebrochenen Fräsern hatte ich auch.
Ich habe die M3-Schraube der Spannrolle am Portal (Z und X-Achse) deutlich fester angezogen.
So dass das Portal noch vernünftig verschiebbar war.
Die Vibrationen sind deutlich zurück gegangen.
Aber ab 8mm im Alu kann es durchaus noch zu Vibrationen kommen.
Mit einem 3mm-Fräser habe ich in dieser Tiefer durchaus manchmal Probleme und der Fräser ist ab.
Daher habe ich jetzt einen 5mm-Fräser im Einsatz.
Bei Gelegenheit werde ich auch nochmal das Portal zerlegen und die Abstandshülsen in den Lagern vermessen und anpassen.
Da ist bestimmt auch noch etwas zu holen und die Vibrationen sind dadurch bestimmt noch etwas zu reduzieren.

Gruß
Wolfgang

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26 Jul 2014 20:05 #6777 von drilldevil
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ich bekomm langsam nen frust und bnin mit meinem latein am ende:

ca. 2,5 stunden zerlegung, reinigung, neujustage, neufetten ....
die minimadenschraube in der rechten riemenscheibe war übrigens auch lose.

gefühlt war die maschine "steifer" als vor der aktion mit weniger spiel.

der erste schnitt in alu mit bescheidenen werten 1 mm tief, ca. 2 mm vorschub bei 3 mm fräser
verläuft anfangs auch gut. bei ca. 60 mm länge geht das vibrieren wieder los, aber immerhin
geht der fäser durch ohne zu brechen.

danach nochmal an x/z einstellschraube gedreht und es übertrieben- beide antriebe festgefahren :-/
bleibt mir morgen wohl nix anderes übrig als das ganze zu wiederholen.

Andreas

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26 Jul 2014 21:05 #6780 von sswjs
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Moin,

Bohrteufel du bist schon im richtigen Thread, aber du solltest ab hier noch einmal lesen. Ein Verspannen mit der M3 - Schraube hilft wenig, wenn du das Axialspiel nicht in den Griff kriegst.

Stepcraft hat da massive Genauigkeitsprobleme und einfach zusammenbauen, wie in der Bauanleitung versprochen, ist leider nicht.


Geh mal Schleifen...
sswjs, aka Jens

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26 Jul 2014 21:12 - 26 Jul 2014 21:14 #6781 von drilldevil
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sorry ich versteh das schleifen nicht. ich hab extra ne rolle aus der z-achse ausgebaut und begutachtet. ok beide lager lassen sich minimal verschieben. ABER, der distanzring dazwischen, an dem rumgeschliffen werden soll, hat eh luft. was sollte mir also die vergrößerung dieses spiels bringen?

aus meiner sicht erklärt ein dort vorhandenes spiel auch nict den effekt, dass 60 mm lang alles paletti ist und dann die vibrationen auftreten.
das problem müsste dann von beginn des fräsvorgangs an sein.

Andreas
Last edit: 26 Jul 2014 21:14 by drilldevil.

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26 Jul 2014 21:56 #6784 von sswjs
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Moin,

drilldevil schrieb: ok beide lager lassen sich minimal verschieben.

Ja, und wenn sie sich minimal verschieben lassen, dann ist die Distanzbuchse eben zu breit und nicht zu schmal.

Nach dem ich daran rum geschliffen hab, konnte und kann ich Alu fräsen. Vorher brachen alle Fräser ab.



Außerdem ist die Maschine dann plötzlich verdammt verwindungssteif...
sswjs, aka Jens

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26 Jul 2014 22:16 #6787 von drilldevil
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sswjs schrieb: Moin,

dann ist die Distanzbuchse eben zu breit und nicht zu schmal.


ich habe geschrieben, sie haben schon spiel , also schleifen = noch mehr spiel. wo ist da die logik ?

Andreas

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27 Jul 2014 00:12 #6788 von sswjs
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Moin,

ok, ich geb's auf.


Die dürfen eben kein Spiel haben...
sswjs, aka Jens

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27 Jul 2014 11:12 - 27 Jul 2014 11:26 #6794 von drilldevil
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ich denk wir reden an einander vorbei.
nochmal anders:

die kugellager sind mit dem aussenring in die rollen mittels loctite geklebt, da rührt sich garnix.

die buchsen sidn zu kurz !!! um den abstand zwischen den kugellagerinnenringen auszufüllen.
die kugellagerinnenringe lassen sich mit druck verschieben.
wenn ich also an den buchsen, die eh zu kurz !!! sind rumschleife vergrössert sich das spiel und nicht wie in deinem fall wenn sie so lang wären, dass die kombination aus 2x kugellager + buchse länger als die einstichlänge in der rolle ist und somit kugellager zu rolle über den aussenring verschiebbar ist.

ich werd mich nachher mal um die laufrollenmuttern kümmern. wobei aus dem bauch raus denke ich, dass die nicht zu lang sind. die sind so angezogen, dass die rollen sich grad noch drehen.

Andreas
Last edit: 27 Jul 2014 11:26 by drilldevil.

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